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Aktuelles

Neustadt in Sachsen, 20. April 2018

Wandern zwischen Horní Poustevna und Neustadt in Sachsen

Am 19. April 2018 wurde der zweite grenzüberschreitende Wanderweg von Horní Poustevna nach Neustadt in Sachsen für alle Wanderfreunde eröffnet.

Gemeinsam gaben Neustadts Bürgermeister Peter Mühle und Robert Holec, Bürgermeister von Dolní Poustevna, symbolisch den Weg im Beisein von Jiří Rak, Leiter der Destinationsagentur der Tourismusgesellschaft Böhmische Schweiz, Ing. Zbynék Linhart, Senator des Parlaments der Tschechischen Republik und Vorsitzender des Verwaltungsrates der gemeinnützigen Gesellschaft Böhmische Schweiz, Jens Michel, Mitglied des Landtages und Klaus Brähmig, Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e. V. sowie 150 tschechischen und deutschen Wanderfreunden an diesem sonnigen Nachmittag frei.

Nachdem bereits im Ortsteil Rugiswalde im Februar 2016 ein Wanderübergang eingeweiht werden konnte, folgt nun, pünktlich zu Beginn der Wandersaison, dieser weitere Übergang, der Horní Poustevna mit dem Ortsteil Langburkersdorf verbindet.
Die Länge des Weges beträgt insgesamt ca. 4,8 km, wovon sich drei Kilometer in Tschechien befinden. Dank der Initiative von Jiří Rak, den örtlichen Wanderfreunden, dem Kreiswegewart Helmut Venus sowie den Vertretern des tschechischen Tourismusvereins und den beiden Stadtverwaltungen konnte diese Route gemeinsam ausgearbeitet werden.
Im Vorfeld erfolgten einige Regulierungsarbeiten des fußläufigen Geländes durch den Städtischen Bauhof und gemeinsam mit Dieter Scholz, Wegewart des örtlichen Wandervereins wurde die Strecke als Wanderweg markiert, ein Wegweiser angebracht sowie eine Bank aufgestellt, von der man eine wunderschöne Aussicht genießen kann.

Wanderweg Eröffnung v. l. Robert Holec, Bürgermeister von Dolní Poustevna, Ing. Zbynék Linhart, Senator des Parlaments der Tschechischen Republik und Vorsitzender des Verwaltungsrates der gemeinnützigen Gesellschaft Böhmische Schweiz, Neustadts Bürgermeister Peter Mühle, Jens Michel, Mitglied des Landtags und Klaus Brähmig, Vorisitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e. V.


Im Anschluss konnten sich die Wanderer bei einem kleinen Imbiss stärken, den der tschechische Tourismusverein gemeinsam mit der Stadtverwaltung Neustadt organisierte.

Wanderweg Eröffnung


Für alle Interessierten lud der Förder- und Heimatverein Schloss Langburkersdorf e.V. zum Abschluss in die Hofmühle zu einer kleinen Führung ein. Mit anregenden Gesprächen ging dieser schöne Nachmittag zu Ende.

Wanderweg Eröffnung

Dieter Mutscher (links) zeigt und erklärt den tschechischen Gästen v. l. Ivo Safus, Dana Stefáckova und Jiří Rak, von der Tourismusgesellschaft Böhmische Schweiz, die historische Ausstellung der Hofmühle


Ein Dankeschön geht an alle Beteiligten, die einen Beitrag zum Zustandekommen des Wanderweges leisteten, an den Förder- und Heimatverein Schloss Langburkersorf e. V. und das Ehepaar Mutscher für den herzlichen Empfang in der Hofmühle sowie an die Ortsfeuerwehr Krumhermsdorf für die Bewirtung.

Neustadt in Sachsen, 19. April 2018

200. Todestag von Pfarrer Magister Wilhelm Leberecht Götzinger

Am 23. April 2018 jährt sich der Todestag von Wilhelm Leberecht Götzinger zum 200. Mal.

Götzinger wurde 1758 in Struppen geboren, verbrachte einen Teil seiner Jugend in Sebnitz, besuchte die Schule in Pirna, studierte in Wittenberg, war Hauslehrer in Hohnstein und bis zu seinem Lebensende Diakon und Pfarrer in Neustadt in Sachsen. Er gilt durch seine Publikationen als früher Entdecker und Er schließer der Sächsischen Schweiz und des Meißner Hochlands für den Fremdenverkehr.

Um Götzingers herausragende Leistungen für die Sächsische Schweiz und Neustadt in Sachsen zu würdigen, organisiert die Interessengemeinschaft Sächsische Bergsteigergeschichte an seinem 200. Todestag eine Wanderung zu verschiedenen Orten seiner Biografie.

Wanderetappen zum 200. Todestag von Wilhelm Leberecht Götzinger am 23. April 2018

  • 10:30 Uhr Erinnerung an Götzinger am Götzinger-Medaillon am Bärengarten von Hohnstein, anschließend ehemalige Hohnsteiner Apotheke
  • 12:30 Uhr Götzinger - Ehrung Götzinger Höhe in Neustadt in Sachsen
  • 14:00 Uhr Götzinger-Gedenken mit Orgelmusik St-Jacobi-Kirche, mit Kranzniederlegung an der Grabstätte

Die Interessengemeinschaft hat für diesen Tag ein Gedenkblatt über Wilhelm Leberecht Götzinger herausgebracht. Dieses ist im Tourismus-Servicezentrum in der Neutadthalle, im Stadtmuseum und im Dienstgebäude der Stadtverwaltung (Markt 24) erhältlich.
Es kann auch direkt am Tag der Wanderung erworben werden.

Heimatheft Wilhelm Leberecht GötzingerNachdruck Heimatheft 3:
„Pfarrer Magister Wilhelm Leberecht Götzinger 1758 - 1818“


Wer mehr über Götzinger erfahren möchte, dem sei das im Jahr 2008 anlässlich des 250. Geburtstages von Götzinger, erschienene Heimatheft Nr. 3 „Pfarrer Magister Wilhelm Leberecht Götzinger 1758 - 1818“ ans Herz gelegt. Dieses wurde, nachdem es einige Zeit vergriffen war, nachgedruckt und wird unter anderem bei den oben genannten Veranstaltungen erhältlich sein.

Neustadt in Sachsen, 17. April 2018

Aktionsgruppe LEADER stellt 6,25 Mio. EUR Fördermittel bereit

Die lokale Aktionsgruppe LEADER hat aus dem Budget der Region Sächsische Schweiz 6,25 Mio. EUR Fördermittel für Projektanträge in 18 verschiedenen Förderbereichen bereitgestellt.

Bis zum 27.04.2018 können Förderanträge im Regionalmanagement in der Siegfried-Rädel-Straße 9 in Pirna eingereicht werden. Die Fördermöglichkeiten umfassen gewerbliche Maßnahmen zur Sicherung und Neuschaffung von Arbeitsplätzen, Um- und Wiedernutzungen von leerstehender, ländlicher Bausubstanz zur Wohnnutzung oder zur touristischen Nutzung und vieles andere mehr.

Alle notwendigen Informationen finden Sie im Internet unter www.re-saechsische-schweiz.de.

Nutzen Sie die Möglichkeit der persönlichen Beratung zu Ihrem Projekt unter 03501 4704870 beim Regionalmanagement Sächsische Schweiz.

Neustadt in Sachsen, 17. April 2018

„Auferstanden aus Ruinen“ - Die Wiederbebauung des Neustädter Marktes nach 1945

Im Mai 1945, kurz nach dem offiziellen Kriegsende, wurden in Neustadt in Sachsen mehr als 60 Häuser ein Raub der Flammen. Grund dafür war ein Beschuss der nach Neustadt zurück kehrenden polnischen Armee. Vor allem der Markt und die anliegenden Gassen und Straßen waren stark davon betroffen.

Viele Neustädter kennen die Fotografien der Ruinen auf dem Markt. Weniger bekannt ist dagegen jedoch, wie der Wiederaufbau begann und welche Architekten dahinter standen.

Daniel Fischer, ein Dresdner, forscht seit nunmehr sechs Jahren zu diesem Thema. Er sprach mit den noch lebenden Architekten, suchte in Archiven, studierte Bauzeichnungen und besuchte Zeitzeugen. Entstanden aus dieser umfangreichen Arbeit ist nun eine Ausstellung, die sich dem Thema der Wiederbebauung des Neustädter Marktes widmet. An einzelnen markanten Gebäuden des Marktes erzählt er die Geschichte der Häuser, zeigt den Vorkriegszustand, die Ruinen nach der Brandstiftung im Frühjahr 1945 und schließlich die wiederaufgebauten Gebäude.
Aufgegriffen sind unter anderem die Stadt-Apotheke, das Sängerheim, die Buchhandlung Born, das damalige Hotel „Zum Stern“ und natürlich das Café Wochenpost.
Diesem widmet sich Daniel Fischer im besonderen Maße.

Leihgaben von Neustädtern, Dokumente sowie Gegenstände aus dem Bestand des Stadtmuseums und umfangreiches Bildmaterial zeigen das Besondere dieser Zeit, als Neustadt wieder zu einem wachsenden und lebendigem Städtchen aufblühte.

Neustadt nach 1945

Besuchen Sie diese interessante Ausstellung im Stadtmuseum Neustadt in Sachsen, die bis zum12.08.2018 für Sie geöffnet ist. Das Stadtmusem ist immer von Dienstag bis Donnerstag, 09:30 bis 16:00, Freitag von 09:30 bis 14:00 und Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 13:00 bis 17:00 Uhr für Sie da.
Ausnahme ist der Himmelfahrtstag, am 10.05.2018 bleibt das Mu-seum geschlossen.

Neustadt in Sachsen, 10. April 2018

Bewerben Sie sich jetzt

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt.

Gesucht werden in der Stadt Neustadt in Sachsen Frauen und Männer, die am Amtsgericht Pirna und Landgericht Dresden als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Stadtrat der Stadt Neustadt in Sachsen und der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge schlagen doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Schöffen bzw. Jugendschöffen benötigt werden.
Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Stadt wohnen und am 01.01.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden.
Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen.

Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden. Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können.

Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und - wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich. Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat. Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt.

Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen daher mit zu verantworten.

Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.
In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

Bürger, die sich für das Schöffenamt in Erwachsenenstrafsachen interessieren, richten bitte ihre Bewerbung bis 15. Mai 2018 an die

Stadt Neustadt in Sachsen
Hauptamt Markt 1
01844 Neustadt in Sachsen.

Für Fragen und Informationen steht Ihnen das Hauptamt, Sachgebiet Personalwesen/Zentrale Dienste unter der Telefonnummer 03596 569211 zur Verfügung.
Das Formular kann unterhalb des Textes oder www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

Formular Bewerbung zur Schöffenwahl 2018

Interessenten für das Amt eines Jugendschöffen richten ihre Bewerbung an den
Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Landratsamt - Geschäftsstelle Kreistag
Schloßhof 2/4
01796 Pirna.

Bewerbungsformulare können von der Internetseite des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge www.landratsamt-pirna.de oder www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

Neustadt in Sachsen, 03. April 2018

Bald wieder geöffnet

Bereits seit längerem waren der Gasthof auf dem Neustädter Ungerberg und der dortige „Prinz Georg Turm“ nicht mehr der breiten Öffentlichkeit zugängig. Bauzäune verhinderten einen Besuch und das war nicht nur den Neustädter Bürgern ein Ärgernis. Auch musste vor einiger Zeit der durch das Objekt führende Wanderweg umverlegt werden.

Durch eine zielgerichtete Stiftungsgründung konnte gemeinsam mit dem Neustädter Bürgermeister Peter Mühle in monatelanger Arbeit eine erfolgreiche Lösung herbeigeführt werden. Am 09.02.2018 wurde notariell der käufliche Erwerb des Berggasthofes einschließlich des historischen Aussichtsturmes besiegelt. Erwerber ist eine eigens gegründete Stiftungsgesellschaft, welche sich ausschließlich dem Wohl der Stadt Neustadt in Sachsen und der dortigen, öffentlichen Projekte verschrieben hat. Vom zuständigen Finanzamt wurde die Gemeinnützigkeit der Stiftung bestätigt. Der Stadtrat hat dem Kauf zum Zwecke der Wiedereröffnung von Turm und Berggasthof daher gern zugestimmt.

Zudem konnte mit Peggy Windler eine erfahrene ortsansässige Gastronomin gewonnen werden, um mit einem frischen Betreiberkonzept dem idyllisch gelegenen Ausflugsziel neues Leben einzuhauchen. Sie ist auch weiterhin die Betreiberin des zweiten Berggasthofes „Götzinger Höhe“ und beweist seit Jahren, dass die Stadt und die umliegenden Berge eine Reise wert sind.
Herzliche Gastlichkeit mit Panoramaausblick und geschmackvoller Küche sind und bleiben ihr Credo.

Rundwanderungen um Neustadt werden also schon in Kürze im doppelten Sinn zum Erlebnis werden. Die Wiedereröffnung des Gasthofes auf dem Ungerberg ist noch in diesem Sommer geplant. Natürlich werden wir Sie auf dem Laufenden halten und rechtzeitig über dieses Ereignis informieren.

Berggasthof Unger

Berggasthof Unger mit Turm, Foto: G. Gräfe

Neustadt in Sachsen, 03. April 2018

Bundesfreiwilligendienst

Zur Unterstützung unserer Teams im Städtischen Bauhof/in Sportstätten/auf Sportplätzen/in der Freiwilligen Feuerwehr sowie in den städtischen Kindereinrichtungen und Schulen suchen wir zum 01.08.2018

engagierte Mitarbeiter/innen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt je nach Einsatzgebiet zwischen 21 bis 40 Stunden. Sie sollten eine abgeschlossene Schulbildung und möglichst eine Fahrerlaubnis Pkw besitzen. Sorgfältiges und eigenverantwortliches Handeln, Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit sind Ihnen eigen. Sie erhalten ein monatliches Taschengeld, außerdem übernehmen wir sämtliche Sozialversicherungsbeiträge. Der Einsatz im Bundesfreiwilligendienst erfolgt für 12 Monate. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 30.04.2018 an die Stadtverwaltung Neustadt in Sachsen, Sachgebiet Personalwesen, Markt 1, 01844 Neustadt in Sachsen. Schwerbehinderte werden bei gleicher fachlicher sowie persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt. Im Zusammenhang mit der Bewerbung stehende Kosten werden nicht erstattet. Die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nur mit einem beiliegenden, frankierten Rückumschlag. Die datenschutzgerechte Vernichtung nicht zurückgesendeter Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens wird zugesichert.

Neustadt in Sachsen, 28. März 2018

Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr Neustadt in Sachsen

Gunter AntonAm 16. März 2018 fand die jährliche Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr Neustadt in Sachsen im großen Saal der Neustadthalle statt. Fast 200 Kameraden und Gäste folgten der Einladung des Gemeindewehrleiters Gunter Anton (Bild links). Zu ihnen zählten neben dem Bürgermeister Peter Mühle unter anderem der Landtags-abgeordnete Jens Michel, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Udo Krause, der Kreisbrandmeister Karsten Neumann sowie einige Stadträte unserer Stadt. Neben dem Bericht des Gemeindejugendwartes Michael Förster blickte der Gemeindewehrleiter
Gunter Anton in seinem Bericht nicht nur auf das vergangene Jahr zurück, sondern zog Bilanz über die 15 Jahre, die er als Gemeindewehrleiter unserer Feuerwehr maßgeblich prägte. Zur diesjährigen turnusgemäßen Wahl der Gemeindewehrleitung trat er nicht mehr an. Die Kameraden Holger Heckmann und Mathias Hänsel (beide Ortsfeuerwehr Neustadt) bewarben sich für dieses Amt und stellten sich zur Wahlt. Mit 63 % der abgegeben Stimmen konnte Kamerad Holger Heckmann die Wahl für sich entscheiden. Als seine Stellvertreter fungieren neu im Amt die Kameraden Alexander Kaute (Ortsfeuerwehr Berthelsdorf) und Stefan Brucksch (Ortsfeuerwehr Neustadt) sowie als stellvertretender Gemeindewehrleiter für Technik wiederholt Kamerad Kay-Uwe Rehn. Herzlichen Glückwunsch auch an die gewählten Mannschaftssprecher der Ortswehren als Mitglieder des Feuerwehrausschusses für die nächsten fünf Jahre.

Bürgermeister Peter Mühle dankte in seiner Rede Gunter Anton für seine Leistungen als Gemeindewehrleiter sowie allen Kameraden für die stetige Einsatzbereitschaft in der Freiwilligen Feuerwehr und lobte deren Engagement für das bedeutende Ehrenamt. Es folgten Grußworte einiger Gäste.

Als Dank und Anerkennung seiner Leistungen wurde Gunter Anton die Verdienstmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als höchste Auszeichnung des Abends verliehen.

Auf der weiteren Tagesordnung standen Beförderungen und Ehrungen für treue Dienste. Vier Kameraden wurden durch den Bürgermeister zu Ehrenmitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Neustadt in Sachsen ernannt. So konnten sich die Kameraden Gerhard Herold (Ortsfeuerwehr Krumhermsdorf), Bernhard Lange (Ortsfeuerwehr Krumhermsdorf), Werner Hartmann (Ortsfeuerwehr Polenz) und Rainer Hänsel (Ortsfeuerwehr Rückersdorf) über diese hohe Ehrung freuen. Herzlichen Glückwunsch an fünf Kameraden, die durch den Bürgermeister befördert wurden. Die ranghöchsten Beförderungen erhielten die Kameraden Bernd Martin (Ortsfeuerwehr Rugiswalde) und Martin Kade (Ortsfeuerwehr Neustadt) zum Oberbrandmeister. Herzlichen Glückwunsch an 20 Kameraden, die eine Auszeichnung für langjährige treue Dienste erhielten. Hervorzuheben ist die Auszeichnung für 70 Jahre treue Dienste des Kameraden Eberhart Hammer (Ortsfeuerwehr Neustadt). Weitere sieben Kameraden sind bereits seit 60 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Allen langjährigen Kameraden gebührt nochmals ein ganz besonderer Dank! Die Gemeindefeuerwehr freut sich zudem über insgesamt 18 neue Mitglieder, die zum Teil aus der Jugendfeuerwehr übernommen werden konnten. Bei interessanten Gesprächen wurde auch über den offiziellen Teil hinaus die Kameradschaft der sieben Ortsfeuerwehren gepflegt.

Ein Dank geht an den Kameraden Bernd Kujau, der als Versammlungsleiter durch die Veranstaltung führte sowie an das Team der Neustadthalle für die Ausrichtung und Bewirtung an diesem Abend.

Gemeindewehrleitung

Die neu gewählte Gemeindewehrleitung, v. l. Kamerad Kay-Uwe Rehn, Alexander Kaute, Stefan Brucksch und Holger Heckmann, Foto: Wernern Thalheim, Foto Gunter Anton: Mario Kleinert

Neustadt in Sachsen, 08. März 2018

Zum dritten Sachsengespräch in Neustadt in Sachsen

Ministerpräsident Michael Kretschmer und Landrat Michael Geisler sowie Vertreter der Staatsregierung waren am 7. März 2018 zu Besuch in Neustadt in Sachsen zum dritten Sachsengespräch, das in der Neustadthalle stattfand.

Viele Bürgerinnen und Bürger, Besucher und Gäste aus dem Landkreis nutzten die Gelegenheit, um mit den Ministern ins Gespräch zu kommen und Probleme anzusprechen. Besonders Themen, wie Breitbandausbau, Lehrerbedarf oder die medizinische Versorgung in der ländlichen Region standen dabei auf der Agenda.

Für alle Beteiligten war es ein sehr konstruktiver Abend.

 Ministerpräsident Michael Kretschmer in Neustadt

 
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